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MT-Stadtgespräch: Stimmungstest zur Multihalle

Juni292018

Auf dem Gelände zwischen Bahnhofskaserne und Gleisen (ehemaliger Güterbahnhof) könnte eine Multifunktionshalle entstehen (rot markierter Bereich) – je nachdem, was die Machbarkeitsstudie sagt. Foto: Stadt Minden (Archiv) (© Stadt Minden)

Mit der Empfehlung des Bürgermeisters kam die Ernüchterung in Sachen Multifunktionshalle. Nach einem zähen Bewertungsprozess hatte Michael Jäcke (SPD) empfohlen, das Millionenprojekt nicht umzusetzen. Zu teuer, zu wenig Potenzial und kein Betreiber in Aussicht – so die Hauptargumente. Und doch zeigte die Debatte im Rat, dass eine Mehrheit grundsätzlich gerne für eine neue Halle auf dem Gelände des Alten Güterbahnhofs stimmen würde. Vorausgesetzt, es finden sich Lösungen für die drängendsten Probleme.

Noch sind rund zwei Wochen Zeit, bis der Mindener Rat über den Bau abstimmen soll. Zeit für eine Zwischenbilanz. Das MT lädt dazu am Sonntag, 1. Juli zu einem Stadtgespräch ins Fort A ein, wo die Tucholsky-Bühne am Vorabend mit ihrem neuen Stück Premiere feiert. In „Unser bestes Stück“ geht es passenderweise um die Suche nach einem Veranstaltungsraum. Damit ist der Ton für die Diskussion gesetzt.

Mit dabei sind neben den politischen Akteuren, Mindens Bürgermeister Michael Jäcke und Landrat Dr. Ralf Niermann, vor allem auch die möglichen Nutzer der Halle aus Sport, Kultur und Unterhaltung: der Konzertveranstalter Hans Stratmann aus Bielefeld, GWD-Geschäftsführer Markus Kalusche, Iris Niermeyer von den Landfrauen, Eduard Schynol von der Tucholsky-Bühne und stellvertretend für die Bewohner im Quartier die Kommunalpolitikerin Edith von Wrisberg. Schließlich wollen die MT-Moderatoren Monika Jäger, Henning Wandel und Chefredakteur Benjamin Piel auch die Verwaltungsseite beleuchten und mit Kämmerer Norbert Kresse, dem Baubeigeordneten Lars Bursian und Kreis-Baudezernent Lutz Freiberg sprechen. Nach der Diskussion ergibt sich dann vielleicht schon ein etwas klareres Bild – wenn die Vertreter des Mindener Rats sich auf der Bühne positionieren.

Für Bewegung könnten eventuell die Zahlen zur Kampa-Halle sorgen. Die Politik hatte die Informationen zum jährlichen Defizit ebenso eingefordert wie das MT. Doch das Ergebnis hilft noch nicht wirklich weiter – denn die Zahlen sind kaum miteinander zu vergleichen. Im jährlichen Verlust der Kampa-Halle von durchschnittlich rund 540 000 Euro ist zum Beispiel die Schulnutzung kaum herauszurechnen. Dem gegenüber steht ein prognostiziertes Betriebsdefizit einer neuen Multihalle von gut 820 000 Euro im Durchschnitt der kommenden 40 Jahren. In den ersten 20 Jahren jedoch wäre der Betrieb sogar günstiger als die alte Halle an der Hahler Straße. Je weiter der Blick in die Zukunft, desto unschärfer die Prognose.

Auch darüber wird am Sonntag und in den kommenden Tagen bis zum Ratsentscheid am 12. Juli gesprochen werden, ebenso über einen möglichen Bürgerentscheid. Im Fort A sollen die Gäste nicht nur mitdiskutieren, sondern auch ihre Stimme abgeben dürfen. Das Ergebnis wäre zwar nicht repräsentativ, aber möglicherweise dennoch aufschlussreich. Und bestimmt ein neuer Impuls auf dem Weg zur Entscheidung.

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