Die Redaktion des Mindener Tageblatts begleitet die unverhofft fällig gewordenen Neuwahlen zum NRW-Landtag mit einer eigenen Internetseite. Unter der Adresse mt-online.de/nrw2012 ist sie ab sofort erreichbar. Auf dieser Seite werden alle auch im gedruckten MT veröffentlichten Berichte rund um die Landtagswahl und den ihr vorangehenden Wahlkampf jeweils tagesaktuell eingestellt.
Zudem werden sie gesammelt, sodass mit fortschreitender Dauer ein Wahlkampfarchiv entsteht, das mithilfe der Suchfunktion im Seitenkopf auch im Volltextmodus recherchierbar ist. Kandidatenporträts und Rückblicke auf die Ergebnisse der zurückliegenden Landtagswahl werden ebenso zum Angebot gehören wie die derzeit in der Redaktion in Vorbereitung befindlichen Übersichten über die unterschiedlichen Positionen der Parteien zu verschiedenen Schwerpunkt-Themen. Aktuelle Berichte und Videos über Wahlkampf-Veranstaltungen in der Region oder MT-Gespräche mit prominenten Politikern sollen das Angebot abrunden.
Wie bereits in anderen zurückliegenden Wahlkämpfen wird die MT-Redaktion den heimischen Landtagskandidaten zudem ein eigenes Forum zur direkten Kommunikation mit den Wählerinnen und Wählern zur Verfügung stellen. Im ebenfalls über die Wahlseite erreichbaren Wahlkampf-Blog können sie eigene Beiträge und Fotos veröffentlichen; die Nutzer wiederum haben die Möglichkeit, diese zu kommentieren und mit den Kandidaten oder untereinander zu kommentieren.
Weitere Serviceinformationen werden in den kommenden Tagen eingepflegt, so eine Übersicht über die Wahlkreise, die Wahlbezirke und die einzelnen Stimmlokale im Mindener Land. Auch wird es Links zu allen Internetauftritten der antretenden Parteien und Kandidaten geben.
Aktuelle Ergebnisse der Stimmenauszählung am Wahlabend
Am Wahlabend schließlich werden auf der MT-Seite, gewissermaßen in Echtzeit mit dem Abschluss der jeweiligen Auszählung und Eingang der Ergebnisse beim kommunalen Rechenzentrum in Lemgo, die Stimmergebnisse aus den einzelnen Wahlen sowie den restlichen Landesteilen in Erfahrung zu bringen sein.
Auch der „Wahl-O-Mat“ soll eingebunden werden. Dieses Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung ermöglicht über den Vergleich persönlicher Ansichten und politischer Sach-Aussagen zu einzelnen Themenfeldern Hilfestellung bei der Ermittlung der eigenen Parteipräferenz.n restlichen Landesteilen in Erfahrung zu bringen sein.







