Bereits in der vergangenen Legislaturperiode hat das „Mindener Tageblatt“ den heimischen Parlamentariern in Bundes- und Landtag die Möglichkeit gegeben, in einem Blog auf „MT Online“ den Bürgern ihrer Wahlkreise direkt über ihre parlamentarische und sonstige politische Arbeit zu berichten. Auch den soeben frisch gewählten fünf neuen bzw. wiederkehrenden Landtagsabgeordneten bietet das MT wieder die mit Abstand meistfrequentierte heimische lokale Nachrichtenseite im Internet als Plattform für die unmittelbare Kommunikation an.

Der Düsseldorf-Blog auf MT Online. Hier können die Abgeordneten direkt über ihre politische Arbeit berichten. Repro: MT
Der neue Titel des Landtag-Blogs lautet „Für uns in Düsseldorf. Der Abgeordneten-Blog aus dem Landtag“. Der jeweils aktuellste Eintrag wird auch auf der Startseite von MT Online angeteasert. Die Redaktion denkt zudem über eine Print-Ankündigung der jeweils aktuellsten Blogeinträge nach.
Wie die Abgeordneten den Blog nutzen wollen, bleibt ihnen überlassen – ob ausschließlich zur Darstellung und Diskussion Ihrer politischen Arbeit oder aber auch zur Schilderung von Ereignissen, Begebenheiten oder Personen am Rande des Düsseldorfer und natürlich auch des heimischen Politikbetriebs. Neben Texteinträgen sind auch Bilder, Videos und andere Formen multimedialer Ergänzungen willkommen. Je lebendiger die Einträge, desto lebhafter ist der Erfahrung der Redaktion nach auch das Interesse.
Da alle Abgeordneten den Blog schon während des Wahlkampfs gemeinsam mit allen anderen Direktkandidaten als Wahlkampf-Blog genutzt haben, ist ihnen der Umgang damit vertraut. Gern ist aber auch die Online-Redaktion des MT im Bedarfsfall behilflich, wenn technische Fragen oder Probleme auftauchen sollten. Eine Verlinkung von den jeweiligen Homepages der Politikerinnen und Politiker ist ausdrück erwünscht.
Die Chefredaktion wünschte den Abgeordneten in einer Mail mit der Einladung zur Blog-Nutzung viel Erfolg für ihre politische Arbeit im Sinne der Heimatregion. Chefredakteur Christoph pepper: „Ich möchte Sie ausdrücklich ermuntern, dafür auch intensiv die neuen Kommunikationsmittel zu nutzen. Wir unterstützen Sie dabei gern, nicht zuletzt aus der Überzeugung heraus, dass nur umfassend informierte Bürger auch mündige Bürger sein können.“






